Archiv für Mai, 2011

Charlottenburg: Mittagsgebet mit dem von Pfadfindern gebrachten Friedenslicht aus Bethlehem

Seit 1986 wird Anfang Dezember in der Geburtsstadt Jesu, Bethlehem, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht dann in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt. An Weihnachten kann dies besondere Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Christen, Gemeindevertreter und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen, zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen und zu denen am Rande. Mehr zum Friedenslicht hier: potseblog.de rogateberlin.wordpress.com www.scoutnet.de www.gedaechtniskirche-berlin.de Am Sonntag, 20. Dezember 2009, wird es beim „Offenen Weihnachtsliedersingen um 15.30 Uhr in die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gebracht und soll bis Silvester am Bild der „Madonna von Stalingrad brennen. Wer das Licht von dort auch nach Hause tragen möchte, möge dafür eine Kerze mitbringen. Sie erhalten Friedenskerzen auch im Alten Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. (Lukas 1,79) Der Blumenschmuck auf dem Altar stammt noch von der Trauerfeier für den Journalisten Erich Böhme, die kurz zuvor in der Gedächtniskirche stattfand.

Orgel: Wolfgang Seifen Seit 1986 wird Anfang Dezember in der Geburtsstadt Jesu, Bethlehem, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht dann in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt. An Weihnachten kann dies besondere Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Christen, Gemeindevertreter und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen, zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen und zu denen am Rande. Im Film wird es nach der Andacht aus der Kirche getragen. Mehr zum Friedenslicht hier: potseblog.de rogateberlin.wordpress.com www.scoutnet.de www.gedaechtniskirche-berlin.de Am Sonntag, 20. Dezember 2009, wird es beim „Offenen Weihnachtsliedersingen um 15.30 Uhr in die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gebracht und soll bis Silvester am Bild der „Madonna von Stalingrad brennen. Wer das Licht von dort auch nach Hause tragen möchte, möge dafür eine Kerze mitbringen. Sie erhalten Friedenskerzen auch im Alten Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. (Lukas 1,79) Der Blumenschmuck auf dem Altar stammt noch von der Trauerfeier für den Journalisten Erich Böhme
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Peter Cincotti – Goodbye Philadelphia + Deutsche Übersetzung

Philadelphia bedeutet mir eine ganze Menge. Noch mehr aber bedeutet mir die Freiheit. Und zwar dort, wo ich herkomme, genauso, wie da, wo ich jetzt hingehe. Ich beobachte, wie Amerika versucht zu verbergen, dass es in die Jahre gekommen ist. Und das, obwohl die Zeit des Umbruchs schon längst im Gange ist. Gerne würde ich deinen Körper vor mich hinbetten und deine Tränen wegwischen. Aber es ist zu spät. Gestern war gestern, heute ist heute, und jetzt ist einfach die Zeit gekommen, Lebewohl zu sagen. Kannst du dich noch erinnern, Philadelphia? Als die Welt noch jung und warm, noch voller Liebe und voller Erwartung auf alles war, was neu ist? Aber ich weiß, Philadelphia, der kalte Wind wird nach und nach dein Herz und deine Seele forttragen, solange bis du gänzlich weggefegt bist. Gerne würde ich deinen Körper vor mich hinbetten und deine Tränen wegwischen. Aber es ist zu spät. Gestern war gestern, heute ist heute, und jetzt ist einfach die Zeit gekommen, Lebewohl zu sagen. Zünde eine Friedenskerze an und verbeuge dich ein letztes Mal. Denn, auch wenn es vielleicht jetzt noch nicht so ganz klar ist: Es wird nie mehr so sein wie früher. Hier auf der siebten Strasse, tippe ich zum Gruß noch mal an meinen alten Hut. Und ich hoffe, du findest wieder jemanden, der dich genauso liebt wie ich. Gerne würde ich deinen Körper vor mich hinbetten und deine Tränen wegwischen. Aber es ist zu spät. Gestern war gestern, heute ist heute, und jetzt ist einfach die Zeit gekommen, Lebewohl zu


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